Berlin BERII MTR

Dresden AKR-2

Delft HOR MTR

Mol BR2

Mainz TRIGA

München FRM II

Grenoble HFR

Wien TRIGA


Forschungsreaktoren

1 Berlin BERII MTR
10 MW
2 Dresden AKR-2
Nullleistungsreaktor
3 Rossendorf RFR
4 Geesthacht
5 TU Delft HOR MTR
2 MW
6 Mol BR2
120 MW
7 Jülich FRJ-2 (Dido)
8 Mainz TRIGA
100 kW

9 TU München FRM II
20 MW
10 München FRM alt
11 PSI Villigen
12 Grenoble HFR
57MW
13 Wien TRIGA
250 kW

 


 

 

 

 

Mitglieder der AFR

Mitglieder der AFR sind alle deutschen Forschungsreaktoren, sowie einige des benachbarten Auslandes: Belgien, Frankreich (ILL), Niederlande (TU Delft), Österreich und Schweiz. Die Betreiber der Forschungsreaktoren sind sowohl Großforschungseinrichtungen als auch Universitäten. Die von den Mitgliedern der AFR betriebenen Reaktoren lassen sich in folgende Kategorien einstufen:

  • 2 Hochfluss-Reaktoren schwerwassermoderiert mit Leistungen zwischen 20 MW und 57 MW (HFR Grenoble, Frankreich; FRM II München, Deutschland)

  • 3 MTR Reaktoren mit Leistungen zwischen 2 MW und 120 MW (BR2, Mol Belgien; BER II, Berlin, Deutschland; HOR TU Delft, Niederlande)

  • 2 TRIGA Reaktoren mit Leistungen zwischen 100 kW und 250 kW, Pulsbetrieb möglich (Wien, Österreich; Mainz, Deutschland)

  • 5 Null-Leistungsreaktoren ( Dresden, Ulm, Stuttgart, Furtwangen)

  • Reaktoren in der Stilllegungsphase Jülich, Geesthacht, Villigen (PSI, Schweiz), Rossendorf, München (FRM alt)





Jülich FJ-2

Rossendorf RFR